Limitierungstheorie

  • Gronwall-Verfahren 

    Das Gronwall-Verfahren dient zur Summierung von konvergenten und divergenten unendlichen Reihen und wird definiert auf der Basis von konformen Abbildungen. Das Summationsverfahren arbeitet mit geeigneten analytischen Funktionen f und g von denen insbesondere verlangt wird, dass sie auf dem abgeschlossenen Einheitskreis E (mit Ausnahme des Punktes z = 1) holomorph sind. Von f wird darĂĽber hinaus Injektivität und f(E) ⊂ E erwartet, zudem f(0) = 0 und f(1) = 1. Eine Voraussetzung an die Funktion g ist g(z) ≠ 0 fĂĽr alle z ∈ E, auĂźerdem hat g an der Stelle z = 1 eine Singularität.

    ⇒ Gronwall-Verfahren

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  • Eine Theorie komplexwertiger Abelscher Limitierungsmethoden

    Ausgehend von einer geeigneten Potenzreihe

        \[P(z)=\sum\limits_{{n=0}}^{\infty }{{{{p}_{n}}{{z}^{n}}}}\]

    definieren wir Limitierung durch ein Potenzreihenverfahren ĂĽber die Zuordnung

        \[\underset{{n\to \infty }}{\mathop{{\lim }}}\,{{s}_{n}}:=\underset{{z\to r}}{\mathop{{\lim }}}\,\frac{1}{{P(z)}}\sum\limits_{{n=0}}^{\infty }{{{{p}_{n}}{{s}_{n}}{{z}^{n}}}}.\]

    Gegenstand dieser Arbeit sind die Verfahren mit 0 < r < {\infty }, wobei wir fĂĽr den GrenzĂĽbergang komplexe Werte von z zulassen. Es wird insbesondere der Zusammenhang zwischen der Limitierungseigenschaft und der geometrischen Form des den GrenzĂĽbergang beschreibenden komplexen Gebiets untersucht.

    ⇒ Eine Theorie komplexwertiger Abelscher Limitierungsmethoden

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